Terminal zur automatisierten drahtlosen Übertragung immersiver Inhalte
Automatische drahtlose Übertragung eines VR-Headsets
Raspberry Pi 4 mit Android 13 und Unity-App
Maßgeschneidertes Terminal, 150 bis 700 €
Beschreibung
Hardware- und Softwarelösung für die automatisierte drahtlose Übertragung immersiver Inhalte.
Ausgangslage: Ausbilder haben im Unterricht oder in der Werkstatt immer wieder Probleme, die Ansicht eines autonomen VR-Headsets zu übertragen. In der Regel benötigen die Headsets entweder ein Google TV mit Internetzugang oder einen Smart-TV sowie ein auf dem Headset eingerichtetes Meta- / Pico-Konto und die App auf einem Smartphone. Technisch ist das nicht unüberwindbar – ein Hotspot über das Smartphone des Ausbilders löst das Problem meist –, doch die damit verbundene mentale Belastung hindert den Ausbilder daran, seinen Unterricht entspannt zu leiten.
Lösung: ein maßgeschneidert konfigurierbares Terminal (Kosten daher zwischen 150 und 700 €) aus einem wiederverwendeten Bildschirm (5:4-Monitor, an unseren Schulen weit verbreitet) und einem Mikrocontroller, das die VR-Ansicht eines Nutzers wiedergibt.
Funktionsweise: Im Terminal läuft auf einem Raspberry Pi 4 mit Android 13 eine Unity-Anwendung, die die Ansicht des Ausbilders dekodiert und auf dem 5:4-HDMI-Bildschirm anzeigt; ein Nano-Router stellt die Funkverbindung her. Auf den Headsets (VR) oder Smartphones (AR) enthält die Unity-Anwendung das Lernmodul und, auf Seiten des Ausbilders, den Encoder der Ansicht. Der Unterbau des Terminals dient als sicherer Aufbewahrungsort und Ladestation für die VR-Headsets.
Vorteile:
- Automatische Erkennung eines VR-Headsets
- Automatischer Start: Terminal einstecken – es schaltet sich ein und konfiguriert sich in 1 Minute selbst
- Geringe Kosten, an jedes Schulbudget anpassbar
- Einfache, mobile Installation


